Guides · Updated 2026-09-18

Beste Biome für eine Basis

Ein Basisstandort ist eine Ressourcenentscheidung, die sich als optische tarnt. Wichtig ist, was du ohne Reisen erreichen kannst: Ackerland, Holz, Wasser, ein Dorf zum Handeln und ein Weg hinunter zum Erz. So schneiden die Biome wirklich ab.

Die verlässlich guten

Gut mit Einschränkung

Die dich Zeit kosten

Sie sind nicht unbebaubar, sie kosten dich nur jede Session.

Beurteile die Nachbarschaft, nicht das Biom

Der beste Ort ist meist eine Grenze: Plains trifft Forest trifft River gibt dir Ackerland, Holz und Wasser in kurzer Distanz, und Grenzgebiete bringen meist Mobs und Ressourcen mehrerer Biome in Reichweite.

Eine Biomkarte deines Seeds zeigt diese Grenzen direkt, zusammen mit dem, was nahe ist — ein Dorf zum Handeln, eine Ravine für frühes Erz, ein Monument oder Mansion zum späteren Raiden.

Wähle den Ort, an dem die Dinge, die du hundertmal tust, am nächsten sind, nicht den, der auf dem ersten Screenshot am besten aussieht.

Die Biome in deinem Seed kartieren

FAQ

Welches Biom ist am besten für eine Anfängerbasis?

Plains, idealerweise an einem River und neben Forest. Flach zum Bauen, Ackerland bereit, Holz nah und die höchste Wahrscheinlichkeit für ein Dorf.

Sind Mushroom Fields gut für eine Basis?

Sie sind einzigartig sicher — feindliche Mobs spawnen dort nicht —, aber die Insel selbst hat fast keine Ressourcen, also wird alles importiert.

In welchen Biomen sollte ich nicht bauen?

Dark Forest (Mobs spawnen tagsüber unter dem Blätterdach), Swamp, Deep Ocean und Badlands. Alle bebaubar, alle eine dauerhafte Zeitsteuer.